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Verdacht auf Blindgänger besteht weiter

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25.03.2014 - 13:16 Uhr - Der am Hillebachsee in Niedersfeld festgestellte Blindgängerverdachtspunkt wurde mit Hilfe der bisher ausgeführten Recherchen noch nicht ausgeräumt. Dies wird aus einer gemeinsamen Presserklärung der Bezirksregierung Arnsberg und der Stadt Winterberg, die heute herausgegeben wurde, klar.

Detektionsbohrungen am Hillebachsee beginnen morgen

Um nach dem möglichen Blindgänger zu suchen, wird der Wasserspiegel des Hillebachsees seit dem 28. Februar nach und nach abgesenkt. Foto: Philipp Schleimer

Die vorliegenden Unterlagen zeigen, dass im Bereich der möglichen Einschlagstelle der Boden im Zuge des Dammbaues nicht bis auf die vorhandenen Felsen abgetragen worden ist. Da sich ein möglicher Blindgänger in diesen Bodenschichten befinden kann, musste die Stadt Winterberg inzwischen bei der Bezirksregierung Arnsberg die zeitnahe Ausführung der nun notwendigen Detektionsbohrungen beantragt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg hat inzwischen das Bohrraster abgesteckt. Es werden maximal 37 Bohrlöcher erforderlich, die in eine Tiefe zwischen etwa 15 bis maximal 20 Metern führen. Die Arbeiten werden am morgigen Montag, 24. März, beginnen.

Aus Sicherheitsgründen wird bereits seit dem 28. Februar der Wasserspiegel des Hillebachsees nach und nach abgesenkt und zwar in einer Menge von durchschnittlich 300 l/s oder 1080 m³/h, was einer Tagesmenge von 26.000 m³/Tag entspricht. Sollte sich bei den Detektionsbohrungen der Blindgängerverdacht nicht entkräften, müssten sich die fachlichen Maßnahmen einer Kampfmittelräumung anschließen. Zuschauer wie auch die Presse sind aufgerufen, die Arbeiten nicht zu behindern und den Anweisungen des Kampfmittelräumdienstes vor Ort Folge zu leisten. Alle Schritte sind zeitlich sehr eng koordiniert.

Sofern kein Fund getätigt wird, kann dann ein Wiederanstauen des Hillebachsees mit der Badebucht so schnell wie möglich erfolgen. Bei günstigem Verlauf, das heißt kein Kampfmittelfund und umgehendes Wiederanstauen sowie entsprechende Niederschlagsmenge, dürfte der Badesaison dann nichts im Wege stehen. Der Investor der Wasserskianlage ist entsprechend informiert. Ihm liegt die Baugenehmigung des Hochsauerlandkreises bereits vor, sodass er mit den Bauarbeiten abseits der Detektionsbohrungen beginnen könnte.

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