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Wohnungsbrand in Müschede

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02.04.2014 - 15:57 Uhr - Am frühen Mittwochmorgen heulten in Müschede und Hüsten die Sirenen und alarmierten die dortigen Feuerwehr-Einheiten zu einem Brandeinsatz in der Müscheder Straße Krakeloh. Der Feuerwehrleitstelle in Meschede war dort ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet worden.

Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

Die Feuerwehr war mit mehreren Einheiten und der Drehleiter vor Ort, um das Feuer im Dachgeschoss zu löschen. Foto: Feuerwehr

Daraufhin alarmierte der Leitstellendisponent umgehend die Hauptwachen Neheim und Arnsberg, die Löschgruppe Müschede sowie den Löschzug Hüsten zur Brandbekämpfung und Hilfeleistung. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Brandort hatten sich laut Bericht der Feuerwehr bereits alle Bewohner der brennenden Dachgeschosswohnung aus eigener Kraft ins Freie gerettet. Jedoch befanden sich noch mehrere Personen in anderen Wohnungen des Gebäudes, sodass sich die Feuerwehr zunächst auf die Evakuierung des gesamten Gebäudes konzentrierte. Gleichzeitig bauten die Wehrmänner eine Löschwasserversorgung auf und führten unter schwerem Atemschutz einen Löschangriff mit einem C-Rohr in der betroffenen Dachgeschosswohnung durch. Ein weiterer Löschangriff wurde von außen über eine Drehleiter vorgenommen. „Die drei Bewohner der Dachgeschosswohnung wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung dem Rettungsdienst übergeben und anschließend den umliegenden Krankenhäusern zugeführt“, so die Feuerwehr weiter. Der Einsatzleiter der Feuerwehr ließ die Dachgeschosswohnung abschließend mit einer Wärmebildkamera auf verbliebene Brandnester untersuchen und das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreien.
Nach rund anderthalb Stunden war der Einsatz für die etwa 50 eingesetzten Feuerwehrkräfte, die mit acht Fahrzeugen vor Ort waren, beendet. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe auf.

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